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Stadt Rain  |  E-Mail: info@rain.de  |  Online: http://www.rain.de

Sonderausstellung "Geben ist seliger als nehmen - Stiftungen und Geldwesen" vom 06.05.2018 bis 14.10.2018 im Heimatmuseum

Geben ist seliger als nehmen - Stiftungen und Geldwesen

Öffnungszeiten der Sonderausstellung:

sonntags von 14 - 16 Uhr

Mo. - Do. 14 - 16 Uhr nach Anmeldung unter 09090/703-333

 

Termine:
14.10.18 14 Uhr: Ausstellungsbesuch gegen Spenden
05.09.18 16 Uhr: Gebt reichlich - Führung zu den Wohlfahrtseinrichtungen

 

Kinderprogramm:
31.07.18 9.30 Uhr Wachstafel- Schiefertafel- alte Schreibgeräte
02.09.18 9.30 Uhr Rechnen wie die alten Kaufleute

 

Almosen und Spenden
haben ihre Wurzeln im Christentum in den Sieben Werken der Barmherzigkeit. Von den frühen individuellen Stiftungen bis hin zur organisierten Wohlfahrspflege spann sich im RainerGebiet ein weiter Bogen:
von Kirchen-, Armen- und Krankenspenden über die Benefizien, die Stellen für Priester boten, bis hin zur großen Spital- und Krankenhausstiftung erzählen die Urkunden und Rechnungen der Stadt Rain.

Unsterblichkeit und Spendenquittung

Spenden ohne Gegenleistung? Heute gibt man für einen persönlichen Bonus, der Spendenquittung. Früher spendeten die Stifter für immaterielle Werte: für ihr Seelenheil. Dies taten sie reichlich, wie in der Ausstellung zu sehen ist: sieben bis zehn Geistliche versahen in der Stadt die Gottesdienste, daneben gab es drei bis vier weitere Kirchlein, dazu Spital, Armen-,Seel- und Schulhäuser.


Stiftungen und Geldwesen
Wie reich die Stiftungen zeitweilig waren, berichten die umfangreichen Stiftungsrechnungen,  die auch für das frühe Finanzwesen bedeutsam waren: namhafte Geldbeträge wurden meist gegen einen festen Zins an die örtliche Verwaltung oder Bevölkerung entliehen. Dies steht für das frühe Bank- und Finanzwesen in Zeiten vor Einführung der Sparkassen.

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